„Dresden ist Nazifrei!“ Unter dieser Losung zogen am 18. Februar 10.000 Menschen durch die Dresdener Innenstadt. Wo noch bis vor 3 Jahren Europas größter Naziaufmarsch entlangzog feierten am vergangenen Samstag AntifaschistInnen aus allen möglichen Spektren eine große Siegesfeier.

Seit 2009 wurden durch die Koordinierung des Bündnisses „Dresden stellt sich quer“ Massenblockaden Weiterlesen »

Am 04.02. fand in Velbert eine antifaschistische Gedenkdemo unter dem Motto „Kein Vergeben, kein Vergessen“ statt. 100 Menschen folgten dem Aufruf und versammelten sich, um der Ermordung von Horst Pulter, der am 05.02.1995 von 7 Nazis getötet wurde, zu gedenken und auf  andauernde rechte Gewalt und deren Opfer hinzuweisen. Der Zug führte durch die Velberter Innenstadt zur Polizeiwache, wo eine Zwischenkundgebung abgehalten wurde. Der Demonstrationszug wurde dabei nur einmal von einer Weiterlesen »

Der Artikel stammt von: http://dortmundquer.blogsport.de/

Von Dortmund nach Dresden und zurück. Nazis blockieren! Dresden bleibt nazifrei!Das Bündnis „Dortmund Stellt Sich Quer“ fährt mit dem Bus nach Dresden! Solikonzert (Freitag, 10.2.) und Infoveranstaltung (Dienstag, 14.2.) in Dortmund zu den Blockaden des Naziaufmarsches.
In den letzten beiden Jahren ist es AntifaschistInnen gelungen den ehemals größten Naziaufmarsch Europas in Dresden durch Massenblockaden zu verhindern. Weiterlesen »

Aktionsbericht vom Infostand in Essen Altenessen:

Nazis morden, der Verfassungsschutz leistet Schützenhilfe. Es ist ja nicht so, dass wir es nicht gewusst und laut gesagt hätten, aber die Gefahr Weiterlesen »

Faschistische Organisationen verbieten, Verfassungsschutz auflösen!

Beinahe täglich tauchen neue Details über die Hintergründe des rechten Terros auf. Geheimdienste und Polizeibehörden sind verstrickt in das Netzwerk von legalen und illegalen faschistischen Organisationen, von denen die sog. „NSU“ die brutale Spitze des Eisbergs war. Seien es polizeiliche Ermittlungen, die folgenlos blieben, seien es V-Leute im Umfeld von RechtsterroristInnen. Durch sie wurden rechte Straftaten verdeckt und Nazis finanziell unterstützt. Weiterlesen »

In den Weststadthallen ist Platz für alle?!

Am 20.10. wurden offiziell und mit viel Tammtamm und Käsestangen die Weststadthallen eröffnet – die „adäquate Alternative“ der Stadt Essen zum geschlossenen Jugendzentrum, dem JZE-Papestraße. Alle waren sie da: Dezernent, Ratsherren, Oberbürgermeister – und wir als SDAJ. Mit einer Delegation des Essener Jugendbündnisses (SDAJ, Rote-AntiFa, BSV – übrigens fast die einzigen anwesenden Jugendlichen) zeigten wir den hohen Herren, was wir von ihrer Alternative halten. Ausgerüstet mit Transparenten, Megafon und Umzugskartons quartierten wir uns vor dem Eingang der „Eventhalle“ ein. Die Kartons sind das, was das neue „Jugendzentrum“ für uns bedeutet: Zu wenig Räume, Mädchenarbeit gestrichen, Sozialarbeit um 75% gekürzt, überteuerte Eintrittsgelder bei Konzerten etc. Für die Aktion gabs viel positive Rückmeldung – von der Presse als auch durch die HipHop/Breakdance-Gruppe die zur Eröffnung eine kleine Show aufs Parkett legen sollte. Die kamen zwischenzeitlich lieber zu uns, denn auch ihnen fehlt ihr JZE.

Demo zum JZE 28.05

Demo zum Hbf 29.05

Besetzung gegen die Schließung des Jugendzentrums Papestraße

Nach der Demo am 28.05 mit ca.200 Teilnehmenden und der anschließenden “Abschiedsfeier” haben wir zusammen mit weiteren Freunden des JZE beschlossen das Jugendzentrum nicht zu verlassen.

Das Bündnis „Rettet das Jugendzentrum Papestraße“, in dem die SDAJ Essen aktiv mitarbeitet, hatte das Jugendzentrum Papestraße symbolisch besetzt und rief alle Freundinnen und Freunde, Nachbarinnen und Nachbarn, Kinder und Jugendliche auf, sich an der Besetzung zu beteiligen. Weiterlesen »

Demonstration gegen die Schließung des Jugendzentrums an der Papestr.

Beginn: 18 Uhr       Ort: Willy-Brandt-Platz (Essen Hbf)

Anschließend eine Abschiedsparty im JZE

Beginn: 20 Uhr      Eintritt: 0€    Mit: Bohemian Joyride

 

Liebe Freundinnen und Freunde des Jugendzentrums Papestraße,

das Bündnis „Rettet das JZE“ bereitet zurzeit eine Demonstration für den 28.Mai 2011 vor. Im Anschluss daran wollen wir im JZE eine Party feiern.

Das JZE soll offiziell zum 01.Juni geschlossen werden. Nach unserem Kenntnisstand haben einige wenige Gruppen, so zum Beispiel das Jugendsinfonieorchester, eine Ausnahmegenehmigung für einen längeren Zeitraum, maximal bis zum Beginn der Sommerferien. Dies gibt den Gruppen zwar etwas mehr Zeit, einen neuen Raum zu suchen, ändert aber nichts an der grundsätzlichen Situation.

Wir rufen daher alle auf, sich an der Demonstration zu beteiligen und laden herzlich zur Party im JZE ein. Weiterlesen »

Die neue Ausgabe #2/2011 der POSITION ist fertig und wird in Kürze verschickt. 

Während hierzulande in den Medien kaum noch über die Krise gesprochen wird, häufen sich die Anzeichen dafür, dass die Abwälzung ihrer Kosten zulasten der arbeitenden und lernenden Bevölkerung sich immer mehr verschärft. Die Kohle, die einst den Banken und Konzernen hinterhergeschmissen wurde, soll vor allem aus den Kommunen wieder rausgepresst werden.

Das bedeutet insbesondere für Jugendliche massive Angriffe auf ihre Lebensbedingungen. Sei es die Aussetzung der Übernahme oder die Streichung von Ausbildungsplätzen im öffentlichen Dienst, sei es das Kaputtsparen unserer Schulgebäude oder Einsparungen und Preiserhöhungen bei der öffentlichen Instrastruktur, z.B. des Nahverkehrs. Weiterlesen »

Rettet das JZE!

Keine Schließung von Kinder- und Jugendeinrichtungen in Essen

Diskussionsveranstaltung im Jugendzentrum Papestraße am Donnerstag, den 14. April 2011, Beginn 18.30 Uhr.

Wir laden ein:

Kinder, Jugendliche, Eltern, Großeltern, Beschäftigte aus dem Kinder- und Jugendbereich; alle, die das JZE in den letzten 46 Jahren erlebt haben; alle, die das JZE erhalten wollen! Weiterlesen »

Auf der heutigen Aktion in der Essener Innenstadt, die im Rahmen eines Gruppenleitungstreffens stattfand, wurde auf die Abwälzung der Krisenkosten auf die Jugendlichen von Essen aufmerksam gemacht:

Wir hören es von allen Seiten: Die Krise ist vorbei und Deutschland befindet sich wieder im Aufschwung. Doch unsere Realität zeigt etwas ganz anderes: Denn während deutsche Großkonzerne wieder Rekordprofite verzeichnen, Banken und Atomlobby Geschenke in Milliardenhöhe bekommen, befinden sich unsere Rechte, die Rechte der arbeitenden und lernenden Jugend unter dauerhaftem Beschuss. Wie immer werden die Krisenlasten hauptsächlich auf die Kommunen abgeladen. Dies betrifft dann vor allem den öffentlichen Bereich, also Dinge wie Schwimmbäder, Bibliotheken und städtische Jugendeinrichtungen.

Und wir wissen, dass dies nicht das Ende ist. Dem Kapitalismus ist es eigen, immer wieder neue Krisen zu produzieren, denn Kapitalismus ist Krise. Im Kapitalismus ist es normal, dass Reiche immer reicher und Arme immer ärmer werden. Und solange es Krisen gibt wird es auch weitere Kürzungen im sozialen Bereich geben.

Auch vor der Stadt Essen macht der Kürzungswahn keinen halt. In den letzten Monaten wurde in folgenden Bereichen gestrichen und gekürzt: Weiterlesen »

Rettet das JZE! – Für den Erhalt des Jugenzentrum Essen Papestraße

Die Schließung des letzten zentralen städtischen Jugendzentrums Essens ist vom Essener Stadtrat bereits beschlossen. Ab dem 01.06.2011 wird der öffentliche Betrieb im JZE Papestr. voraussichtlich eingestellt. Die Stadt hat keine hinreichende Alternative zum größten und aktivstem JZE geschaffen. Das nehmen wir so nicht hin und organisieren deshalb unseren Protest gegen die Schließung und für die Umsetzung aller notwendigen Baumaßnahmen um das JZE zu erhalten – denn wir Jugendlichen werden es nicht tolerieren, dass auf unserem Rücken Sparpolitik betrieben wird, während die Stadt Geld für Prestigeobjekte rauswirft, wie z.B. den neuen Rathauseingang für mehr als 540.000 Euro. Weiterlesen »