Liebe Freundinnen und Freunde,
hiermit verabschieden wir uns in die (wohlverdiente! ;-)) Sommerpause. Der nächste Gruppenabend findet am 16.08 statt. Entspannt euch, tankt Kraft für die kommenden Kämpfe und Aktionen und haltet euch schonmal folgende Termine frei:
–> 16.08.16, 18 Uhr, Hoffnungsstr. 18: FiImabend mit „Lord of war“ (https://www.youtube.com/watch?v=ZCtGlBudoHg)
–> 02.-04.09.19, Stuckenbrock: antifaschistisches und antimilitaristisches Camp (wir organisieren eine gemeinsame Anfahrt). Informiert euch z.B. hier: https://www.facebook.com/antifaworkcamp2016/?fref=ts
–> 06.09.16: Gruppenabend um 17:30 und um 19:30 Uhr: Lucas Zeise, Chefredakteur der Wochenzeitung UZ, referiert zum Freihandelsabkommen TTIP (Hoffnungsstr. 18)

Wir freuen uns darauf euch wiederzusehen!

Das Ergebnis kann sich sehen lassen: ein neues Transpi, dutzende Fotos mit euren Statements gegen Krieg, eine Kofferraumladung verzehrtes Grillgut, volle Unterschriftenlisten, viele neue Kontakte, drei leere Kästen Bier…
Minas Forderung schließen wir uns übrigens vorbehaltlos an, bei ihr sind die Euros in guten Händen!

 

 

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Am 15.07 wollen wir mit Euch nett beisammen sitzen und zusammen im Park ein neues Anti-Kriegs-Transparent malen.
Dafür treffen wir uns um 17uhr in der Hoffnungsstraße 18 und gehen dann gemeinsam in den Stadtgarten, wo wir dann nebenbei noch Grillen und ein Bierchen trinken werden. Für Speis und Trank wird also gesorgt.
Wer erst später kann, ist natürlich gerne dazu eingeladen nach zu kommen.
Außerdem wollen wir ein paar Ideen für die nächsten coolen Aktionen mit und ohne neues Transpi sammeln.
Wir freuen uns auf Euch!

eure SDAJ Essen

 

Ich bin Victoria 21 Jahre alt aus Essen. Am Samstag, den 04.06.16, war ich in Dortmund, um gemeinsam mit tausenden Anderen meinen Protest gegen den größten Aufmarsch von Neonazis in Westdeutschland auszudrücken. Und während alle davon reden, dass wichtig sei, vor allem in Dortmund gegen Neonazis aktiv zu werden, wurde ich wie viele andere auch an diesem Tag Opfer von brutaler Polizeigewalt. 8 Stunden lang wurde ich auf dem Polizeipräsidium festgehalten, erkennungsdienstlich behandelt und vernommen. Jetzt droht mir eine Anzeige wegen Landfriedensbruch. Ich habe keine Straftat begangen, keine Gewalt angewendet, sondern an einer Demonstration gegen den besagten Aufmarsch der Neonazis teilgenommen. So werden Antifaschisten, die sich für Toleranz und gegen Fremdenhass engagieren, kriminalisiert.
Ich bin nicht die einzige die an diesem Tag so heftig zu spüren bekommen hat, wen die Polizei schützt und wen nicht.
An die 1000 Nazis konnten in Dortmund ihren Tag der deutschen Zukunft ungestört zelebrieren. Währenddessen hat man uns aus dem Weg geprügelt, getreten, gepfeffert oder eben verhaftet.
Doch davon dürfen wir uns keinesfalls einschüchtern lassen. Der antifaschistische Protest muss weiter gehen.
Ich selber als Betroffene solidarisiere mich mit den anderen Betroffenen und rufe dazu auf es mir gleich zu tun.

– Keine Kriminalisierung von Antifaschismus!
– Für ein Verbot aller faschistischen Organisationen und ihrer
Aufmärsche – es gibt kein Recht auf Nazipropaganda!