Aktionsbericht vom Infostand in Essen Altenessen:

Nazis morden, der Verfassungsschutz leistet Schützenhilfe. Es ist ja nicht so, dass wir es nicht gewusst und laut gesagt hätten, aber die Gefahr Weiterlesen »

Erklärung von 19 europäischen Jugendorganisationen 20 Jahre nach der Konterrevolution

Die diese Erklärung unterschreibenden kommunistischen Jugendorganisationen wenden sich an die Jugend Europas und der ganzen Welt anlässlich des 20. Jahrestags der Auflösung der UDSSR und der Zerschlagung des Sozialismus. Weiterlesen »

Im Januar auf nach Berlin!

Gepostet am 15. Dezember 2011 Allgemein
Am 14. Januar findet die

Im November 1918 machten die Arbeiter und Soldaten in Deutschland Schluss mit dem ersten Weltkrieg. Sie verweigerten sich den Befehlen des Kaisers, der Militaristen und der Konzernbosse. Sie stürzten die Monarchie und riefen die Freie Sozialistische Republik Deutschlands aus. Angeführt wurden die Revolutionäre von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht, die am 15. Januar 1919 von rechtsradikalen Freikorps-Soldaten erschossen wurden. Am 15. Januar 2012 demonstrieren wir in Berlin gegen Krieg, Weiterlesen »

Am 17.11.2011 demonstrierten bundesweit 30.000 Jugendliche in über 40 Städten für eine bessere Bildung. Auch in Essen gab es nun zum fünften Mal einen „bundesweiten Bildungsstreik“ – dieses Jahr mit ca. 500 Schülerinnen und Schülern. Gemeinsam haben wir von unserem demokratischen Recht Gebrauch gemacht und gezeigt, dass wir kein Bock mehr darauf haben, Weiterlesen »

Kurzmitteilung der AG Antimilitarismus des Bundesvorstands der SDAJ

Anfang Dezember fand in Bonn eine so genannte „Friedenskonferenz“ der NATO-Außenminister zur Strategiebesprechung im Afghanistankrieg statt. Deshalb führte die Friedensbewegung am 3. Dezember eine Demonstration durch die Bonner Innenstadt durch, bei der 4500 Menschen die Forderung nach einem sofortigen Truppenabzug auf die Straße trugen. Dabei durfte die SDAJ natürlich nicht fehlen. Aus dem ganzen Weiterlesen »

Faschistische Organisationen verbieten, Verfassungsschutz auflösen!

Beinahe täglich tauchen neue Details über die Hintergründe des rechten Terros auf. Geheimdienste und Polizeibehörden sind verstrickt in das Netzwerk von legalen und illegalen faschistischen Organisationen, von denen die sog. „NSU“ die brutale Spitze des Eisbergs war. Seien es polizeiliche Ermittlungen, die folgenlos blieben, seien es V-Leute im Umfeld von RechtsterroristInnen. Durch sie wurden rechte Straftaten verdeckt und Nazis finanziell unterstützt. Weiterlesen »

Pressemitteilung der AG SchülerInnenpolitik des Bundesvorstands der SDAJ

Bundesweiter Bildungsstreik am 17. November

Am 17. November ist es wieder soweit: Bundesweit kommt es zu Demonstrationen, gemeinsamen Protesten von SchülerInnen, Auszubildenden, Studierenden, Eltern und Lehrkräften. Bildungsstreikbündnisse, Gewerkschaften, SchülerInnen- und Studierendenvertretungen, sowie politische Jugendorganisationen rufen unter dem Motto „Bildungsstreik für Solidarität und freie Bildung“ zu bundesweiten Aktionen auf. Weiterlesen »

Warnstreiks in der Stahlindustrie

Nachdem der geltende Tarifvertrag für die 75.000 Beschäftigten der nordwestdeutschen Eisen- und Stahlindustrie am 31. Oktober ausgelaufen ist, sind die Tarifverhandlungen in der zweiten Verhandlungsrunde gescheitert – jetzt gibt es Warnstreiks an allen Stahlstandorten. Weiterlesen »

Bundeswehrfreie Zone weltweit!

Gepostet am 8. November 2011 Allgemein

Aufruf zur Demo gegen die Kriegskonferenz in Bonn am 03.12.

Zehn Jahre nach Beginn des Afghanistankrieges treffen sich die kriegführenden Staaten am 05. Dezember in Bonn, um über ihre Vorstellungen für die Zukunft Afghanistans zu beratschlagen. Bei der ersten Afghanistankonferenz, die vor zehn Jahren auch in Bonn stattfand, hoben die Kriegsherren in Kolonial-Manier die Regierung Karzai ins Amt. Nach zehn Jahren Krieg und Besatzung sind auch von der neuen Konferenz keine „Friedensperspektiven“ – um die es angeblich gehen soll – zu erwarten.

Der Krieg in Afghanistan

Seit zehn Jahren versuchen die Nato-Truppen nun schon, Afghanistan mit Bomben, Killerkommandos, Weiterlesen »

Der theoretische Hammer: Kapitalexport

Gepostet am 2. November 2011 Allgemein

Der Kapitalexport ist der Hauptmotor des Imperialismus. Ohne diesen gäbe es weitaus weniger Kriege und Ausbeutung. Doch wie funktioniert dieser Motor, was für Folgen haben Kapitalexporte?

Der Staat ist im staatsmonopolistischen Kapitalismus ein direktes Instrument zur Durchsetzung der Interessen der Monopolkapitalisten geworden. Das Hauptinteresse der herrschenden Klasse ist auch in diesem Stadium des Kapitalismus leicht zu beschreiben: Möglichst viel Profit erwirtschaften.
Nun gilt es im Imperialismus ein Hindernis zu überwinden: Die einheimischen Märkte sind gesättigt. Es ist nicht immer möglich, Weiterlesen »

Her mit dem schönen Leben!

„Kulturhauptstadt 2010“ und „Großstadt für Kinder“ sind die Titel mit denen sich die Stadt Essen schmückt, doch wie sieht´s wirklich aus mit den Freizeit- und Kulturangeboten für Essener Jugendliche?

Tatsächlich werden vermehrt öffentlich finanzierte Freizeitangebote gestrichen oder einfach kaputt gespart. Beispiele hierfür bieten die Schließung des zentralen Jugendzentrums Essen an der Papestraße oder auch der Oase in Fronhausen. Statt in unser Recht auf Freizeit und Erholung zu investieren Weiterlesen »

In den Weststadthallen ist Platz für alle?!

Am 20.10. wurden offiziell und mit viel Tammtamm und Käsestangen die Weststadthallen eröffnet – die „adäquate Alternative“ der Stadt Essen zum geschlossenen Jugendzentrum, dem JZE-Papestraße. Alle waren sie da: Dezernent, Ratsherren, Oberbürgermeister – und wir als SDAJ. Mit einer Delegation des Essener Jugendbündnisses (SDAJ, Rote-AntiFa, BSV – übrigens fast die einzigen anwesenden Jugendlichen) zeigten wir den hohen Herren, was wir von ihrer Alternative halten. Ausgerüstet mit Transparenten, Megafon und Umzugskartons quartierten wir uns vor dem Eingang der „Eventhalle“ ein. Die Kartons sind das, was das neue „Jugendzentrum“ für uns bedeutet: Zu wenig Räume, Mädchenarbeit gestrichen, Sozialarbeit um 75% gekürzt, überteuerte Eintrittsgelder bei Konzerten etc. Für die Aktion gabs viel positive Rückmeldung – von der Presse als auch durch die HipHop/Breakdance-Gruppe die zur Eröffnung eine kleine Show aufs Parkett legen sollte. Die kamen zwischenzeitlich lieber zu uns, denn auch ihnen fehlt ihr JZE.

Aufruf zum Bildungsstreik 2011

Es bedarf nicht viel Anstrengung, um an der eigenen Schule oder Uni Seiten festzustellen, die uns SchülerInnen und StudentInnen gewaltig aufstoßen. Immer wieder sind wir Umständen ausgesetzt, die das Aufstehen morgens unerträglich, die das Lernen für uns zur Qual machen.

Das deutsche Bildungssystem ist geprägt von sozialer Ausgrenzung. Unser Bildungsstand entscheidet über die Chancen auf Ausbildung, Studium und Arbeit. Die Aufteilung auf verschiedene Schulformen ist gleichbedeutend mit der Vergabe von Zukunftsperspektiven und legt uns bereits im Kindesalter auf spätere Tätigkeiten fest. Bildungsgebühren, ob nun Studiengebühren, Nachhilfeunterricht oder Kopiergeld, sorgen dafür, dass Bildung vom Geldbeutel der Eltern abhängt und wir in unserer Freizeit oft zusätzlich arbeiten müssen. Im Klartext heißt das: Elitebildung für Wenige und Schmalspurbildung für die Masse. Weiterlesen »

An der bundesweiten Bildungsstreikkonferenz in Berlin (9.-11.09.) haben sich über 80 SchülerInnen, Studierende und Auszubildende aus ganz Deutschland beteiligt. Neben zahlreichen Jugendorganisationen waren VertreterInnen von LandesschülerInnenvertretungen, Allgemeinen Studierenden Ausschüssen und der Gewerkschaft anwesend.

Anknüpfend an die Konferenzen in Köln und Gießen wurde zu einem bundesweiten Bildungsstreik für Solidarität und freie Bildung am und um den 17.11. aufgerufen. Für die Proteste im Herbst wird es eine koordinierte Pressearbeit, sowie bundesweites Material geben. Weiterlesen »

Entnommen von dem EA Ruhrgebiet:

Keine Aussage bei der Polizei!

Meldet Polizeiliche Übergriffe!

In Dortmund gab es am Wochenende nach aktuellen Zahlen 291 Festnahmen. Hunderte DemonstrantInnen wurden durch die zahlreichen Pfeffersprayeinsätze der Polizei verletzt. Viele wurden bei der Räumung von Sitzblockaden, im Kesseln, bei Festnahmen und Prügelorgien der Einsatzkräfte verletzt. Es wird deswegen in den nächsten Wochen mit großer Wahrscheinlichkeit zu Vorladungen und anderen Repressalien seitens der Polizei kommen. Wir empfehlen euch zuerst Ruhe zu bewahren und einer Vorladung durch die Polizei nicht nachzugehen. Ihr müsst nur zu Vorladungen erscheinen, welche von Gericht oder Staatsanwaltschaft kommen. Jede Aussage die ihr macht kann andere Genoss*innen gefährden. Für weitere Infos zum Verhalten mit der Polizei, empfehlen wir die Broschüre “Was tun wenns brennt”.

Bitte setzt euch im Fall einer Vorladung mit uns oder einer Rote Hilfe Ortsgruppe in eurer Nähe in Verbindung. Auch wenn ihr Zeug*innen von Polizeiübergriffen geworden seid oder solche beobachtet habt, macht ein Gedächtnissprotokoll und sendet uns dieses zu. Nutzt dafür nach Möglichkeit PGP Mail oder das verschlüsselte Kontaktformular! Bitte beachtet beim verfassen des Protokolls unsere Empfehlungen dazu.


Der Weltbund der Demokratischen Jugend (WBDJ), in dem auch die SDAJ Mitglied ist, schreibt zu den Ausschreitungen in London und anderen Teilen Großbritanniens:

Der WBDJ verurteilt die unverantwortliche Gewalt und weitverbreitete Kriminalität der letzten Nächte, jedoch verstehen wir dies als ein direktes Produkt des kapitalistischen Systems und dem daraus resultierenden Mangel an Stabilität und Rechten für die heutige Jugend, begleitet von Entmündigung und verschärft durch einen beispiellosen Grad an Entfremdung. Weiterlesen »

Cuba socialista!

Gepostet am 3. August 2011 Allgemein

Der Aufbau des Sozialismus verläuft niemals gradlinig – manchmal sind Zugeständnisse nötig, um weiter voran zu kommen.

Durch die beschlossenen Reformen des Parteitags der kommunistischen Partei Kubas, PCC, ist Kuba wieder in aller Munde. Während westliche Medien die übliche antikommunistische Hetze betreiben, gibt es auch von einigen Linken Kritik an den Reformen: Sie werfen Kuba vor, mit den Wirtschaftsreformen einen kapitalistischen Weg nach chinesischem Vorbild einzuschlagen. Müssen wir unsere Vorstellung vom sozialistischen Kuba also aufgeben? Weiterlesen »

Wir dokumentieren hier die Resolution der bundesweiten Schulstreikkonferenz, die am 16. und 17. Juli in Köln stattfand.

Für einen neuen Bildungsstreik!

Hunderttausend Schülerinnen und Schüler gingen 2008 seit langem Stillhalten wieder bundesweit für eine bessere Bildung auf die Straße. Den krassen LehrerInnenmangel, die viel zu großen Klassen, den ständigen Druck wollten SchülerInnen in ganz Deutschland nicht mehr länger hinnehmen. Mit den folgenden Bildungsstreiks, gemeinsam mit Studierenden und Azubis, haben wir Geschichte geschrieben. Hier und da haben wir Verbesserungen erkämpft. In NRW wurden bspw. die Kopfnoten und die Studiengebühren abgeschafft, die Drittelparität an den Schulen wurde wieder eingeführt. Weiterlesen »

Die neue POSITIOИ #4/2011 ist fertig und wird in Kürze verschickt.

Überall Empörung: In Spanien zeltet die Bewegung der Empörten auf großen Plätzen, in Griechenland macht man es ihnen nach. In Portugal, in Großbritannien, in ganz Europa regt sich Widerstand gegen die Sparpolitik der Regierenden. Denn überall soll die Bevölkerung, besonders die Arbeiterklasse, die Kosten der Krise bezahlen. Auch in Deutschland gab es einige Proteste: Von den Gewerkschaften gegen Leiharbeit, von den Stuttgartern gegen das Tieferlegen ihres Bahnhofes. Ein bisschen Empörung ist also auch bei uns angekommen. Aber hier heißt das „Wutbürger“. Weiterlesen »

Bundesweite Streiks für den 17. November geplant.

Am 16.-17.07.2011 trafen sich ca. 70 Schülerinnen und Schüler im Kölner Schillergymnasium, um über Perspektiven und weitere Aktionen der Bildungsstreikbewegung zu beraten. Darunter befanden sich unter anderem auch VertreterInnen der LSV-NRW, verschiedener Schulstreikbündnisse, des SDS, Revolution, der Jusos und der SDAJ. Nachdem eine Konferenz der Studierenden im Mai ergebnislos geblieben war, ruft nun die Kölner Konferenz zu neuen Bildungsstreiks auf: Weiterlesen »

Aktionskonferenz Dortmund stellt sich quer am 16.7.2011 in DortmundErste Infos zur Ak­ti­ons­kon­fe­renz am Sams­tag, 16.​07.​2011 im ver.​di-Haus in Dort­mund.
Rund 50 An­we­sen­de de­bat­tier­ten über Zi­vi­len Un­ge­hor­sam und Le­gi­ti­mi­tät von Blo­cka­den. Die Teil­neh­men­den kamen aus ver­schie­de­nen po­li­ti­schen Spek­tren, dar­un­ter Ak­ti­ve aus Ge­werk­schaf­ten, Ju­gend­ver­bän­den, An­ti­fa-​Grup­pen, So­zi­al­fo­rum sowie des neuen „Bünd­nis de­mo­kra­ti­sches Dort­mund“. Alle Al­ters­grup­pen waren ver­tre­ten: Von Ju­gend­li­chen bis zu Per­so­nen aus dem Ren­ten­al­ter. Weiterlesen »

 

Langer Atem führt zum Erfolg: Sich nicht spalten lassen ist die richtige Strategie im Kampf gegen prekäre Arbeitsverhältnisse.

Ein Gastbeitrag von Alexandra Willer, Personalratsvorsitzende beim Uniklinikum Essen und stellvertretende ver.di-Vertrauensleutesprecherin.

Leiharbeit wird in allen Branchen immer mehr ausgeweitet. Häufig sehen die Stammbelegschaften die Einführung von Leiharbeit in ihrem Betrieb aber gar nicht als Angriff auf ihre eigenen Arbeitsbedingungen. Dies macht es schwer, gemeinsamen Widerstand zu entwickeln. Weiterlesen »

Im Essener Stadteil Borbeck häufen sich Neonaziaktivitäten. Dass dort vermehrt Rechtsradikale wohnen, sieht man vor allem an zahlreichen Schmierereien, Aufklebern und Plakaten rechtsextremen und rassistischen Inhalts. Ebenso wohnen wohnen immer mehr organisierte Neonazis und ihre Führungsköpfe in diesem Stadtteil.
Das Auftreten der Borbecker Neonazis ist besonders provokant und aggressiv im Vergleich zu anderen Stadtgebieten. Seit zwei Jahren nun versammeln sie sich am 09. November, dem Jahrestag der Reichspogromnacht, mit Fackeln in der Borbecker Innenstadt. Weiterlesen »

Die SDAJ Dortmund ist als Teil des Bündnisses „Dortmund stellt sich quer“  aktiv in den Vorbereitungen zu den Aktivitäten gegen den braunen „Nationalen Antikriegstag“ am 3. September in Dortmund. Auch der SDAJ-Bundesverband unterstützt den Aufruf. Weiterlesen »

Hallo! Schon was vor an Pfingsten? Wie wär’s mit: Diskussionen, Workshops, Konzerten, Kultur und Sport?

Vom 10. bis 13. Juni beweist die SDAJ, dass sich Politik und Spaß in keinster Weise ausschließen. SDAJ Mitglieder, FreundInnen und SympatisantInnen diskutieren und feiern gemeinsam unter dem Motto: Strike Back! Wir kämpfen für unsere Rechte – Solidarität ist unsere Waffe! Weiterlesen »

Im SDAJ-Bereich des UZ-Pressefests, das vom 24. bis 26. Juni 2011 im Revierpark Wischlingen in Dortmund stattfindet, wird am Samstag die italienische Ska-Punk-Band Banda Bassotti spielen. Kommt vorbei! Eintritt frei!

La Banda Bassotti gründeten sich ursprünglich 1981 in Rom als eine Gruppierung politisch aktiver Handwerker, die sich dem Kampf gegen den Franquismus und Faschismus verschrieben hatten und sich für unterdrückte Bevölkerungsteile in vielen Ländern einsetzten. Weiterlesen »

Die neue POSITIOИ #3/2011 ist fertig und wird in Kürze verschickt.

Die Reaktorkatastrophe von Fukushima hat erneut gezeigt, dass Energiekonzerne und Behörden für den Profit über Leichen gehen. Die deutschen Atomkonzerne stehen „Tepco“, dem Betreiber des AKW Fukushima in Nichts nach. Sie wollen bis in die ferne Zukunft an der Nutzung der Atomkraft festhalten, Weiterlesen »

JZE-DEMO´s

Gepostet am 30. Mai 2011 Allgemein Kampagne

Demo zum JZE 28.05

Demo zum Hbf 29.05

Einladung zur bundesweiten Schulstreikkonferenz am 16./17.07. in Köln

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Interessierte

Nicht erst durch die anstehenden Doppeljahrgänge wird wieder einmal klar was für Probleme das Turboabi (G8) mit sich bringt. Durch G8 und zentrale Abschlussprüfungen ist unser Lehrplan völlig überfüllt und inhaltlich festgelegt. Zeit und Raum für demokratische Mitbestimmung in der Schule gibt es immer weniger. Stattdessen häufen sich Verbote und Repressionen. Weiterlesen »

Besetzung gegen die Schließung des Jugendzentrums Papestraße

Nach der Demo am 28.05 mit ca.200 Teilnehmenden und der anschließenden “Abschiedsfeier” haben wir zusammen mit weiteren Freunden des JZE beschlossen das Jugendzentrum nicht zu verlassen.

Das Bündnis „Rettet das Jugendzentrum Papestraße“, in dem die SDAJ Essen aktiv mitarbeitet, hatte das Jugendzentrum Papestraße symbolisch besetzt und rief alle Freundinnen und Freunde, Nachbarinnen und Nachbarn, Kinder und Jugendliche auf, sich an der Besetzung zu beteiligen. Weiterlesen »

JZE-Feierabend Demo

Gepostet am 18. Mai 2011 Allgemein Kampagne

Demonstration gegen die Schließung des Jugendzentrums an der Papestr.

Beginn: 18 Uhr       Ort: Willy-Brandt-Platz (Essen Hbf)

Anschließend eine Abschiedsparty im JZE

Beginn: 20 Uhr      Eintritt: 0€    Mit: Bohemian Joyride

 

Liebe Freundinnen und Freunde des Jugendzentrums Papestraße,

das Bündnis „Rettet das JZE“ bereitet zurzeit eine Demonstration für den 28.Mai 2011 vor. Im Anschluss daran wollen wir im JZE eine Party feiern.

Das JZE soll offiziell zum 01.Juni geschlossen werden. Nach unserem Kenntnisstand haben einige wenige Gruppen, so zum Beispiel das Jugendsinfonieorchester, eine Ausnahmegenehmigung für einen längeren Zeitraum, maximal bis zum Beginn der Sommerferien. Dies gibt den Gruppen zwar etwas mehr Zeit, einen neuen Raum zu suchen, ändert aber nichts an der grundsätzlichen Situation.

Wir rufen daher alle auf, sich an der Demonstration zu beteiligen und laden herzlich zur Party im JZE ein. Weiterlesen »

Stiftungen und Bomben

Gepostet am 12. Mai 2011 Allgemein Bundesweites

Kann der Westen die „arabische Revolution“ unter Kontrolle bringen?

Die Tunesier machten den Anfang. Eine gewaltige Protestbewegung stürzte im Januar den Präsidenten Ben Ali. Im Februar musste Mubarak gehen. In allen arabischen Ländern gärt es, die Meldungen über Aufstände und Proteste nehmen nicht ab. Anscheinend fallen die reaktionären Regimes wie die Dominosteine.

Ben Ali und Mubarak waren Marionetten des Imperialismus. Mit einer Terrorherrschaft sorgten sie dafür, dass in ihren Ländern alles seinen geordneten Gang ging: Waren aus den imperialistischen Ländern kaufen, Rohstoffe liefern, ausländischen Konzernen nicht in die Quere kommen. Und, natürlich, Israel nicht behindern. Weiterlesen »

Pfingstcamp 2011

Gepostet am 9. Mai 2011 Allgemein

Strike Back! Wir kämpfen für unsere Rechte – Solidarität ist unsere Waffe!

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Das verbrecherische Kriegsabenteuer des zweiten Weltkriegs endete in der totalen Niederlage. In der Nacht vom 8. zum 9. Mai 1945 unterzeichnete Generalfeldmarschall Keitel in Berlin-Karlshorst die bedingungslose Kapitulation. In diesen Tagen gedenkt man in den Ländern Europas des 66. Jahrestages der Befreiung von der Nazi-Barbarei und des Sieges über den Faschismus. Weiterlesen »

Köln bleibt nazifrei!

Gepostet am 9. Mai 2011 Allgemein

Die SDAJ Köln berichtet auf ihrer Website über den sogenannten „Marsch der Freiheit“ der rassistischen „Bürgerbewegung Pro Köln/NRW“:

Für den 07. Mai hatte die selbsternannte Bürgerbewegung Pro Köln/NRW zum nächsten rassistischen Großevent, einem „Marsch für die Freiheit“, aufgerufen. Angekündigt waren 2500 Teilnehmer, doch die Massen blieben aus. Zwischen 200 und 300 Nazis zogen mit enormer Verzögerung über die Deutzer Brücke zum Heumarkt. Weiter kamen die Nazis nicht, mehrere antifaschistische Blockaden sorgten dafür, dass der Rassistenmarsch nach wenigen Metern abgebrochen wurde. Weiterlesen »

Karl Marx (1875)

Heute vor 193 Jahren wurde Karl Marx geboren. Daher dokumentieren wir hier die 1914 von W.I. Lenin geschriebene Marx-Kurzbiografie, die auch einen Überblick über die Grundlagen des Marxismus enthält.

Karl Marx wurde am 5. Mai 1818 in Trier (Rheinpreußen) geboren. Sein Vater war Rechtsanwalt, ein Jude, der 1824 zum Protestantismus übertrat. Die Familie war wohlhabend, gebildet, jedoch nicht revolutionär. Weiterlesen »

Aus Sicht der Herrschenden ist die Krise bereits vorbei, die deutsche Wirtschaft „ist wieder in Partylaune“ (Hans-Werner Sinn, Ifo-Institut). Die Krise der Schüler, der Azubis, der erwerbslosen Jugendlichen, der jungen Arbeiter und Angestellten jedoch ist noch lange nicht vorbei. Denn Sozial-, Bildungs- und Ausbildungsplatzabbau sowie chronische Massenerwerbslosigkeit werden durch die gegenwärtige Krise noch weiter verschärft. Weiterlesen »

Die SDAJ Göttingen schreibt auf ihrer Website über die arabischen Revolutionen:

Mindestens in Marokko, Algerien, Tunesien, Libyen, Ägypten, Dschibuti, Jemen, Jordanien, Syrien, Irak, Bahrain finden derzeit Aufstände statt. In Ägypten und Tunesien wurde die Hauptforderung nach Abgang der bis zu 30 Jahre herrschenden Präsidenten erfüllt, doch die Massenaktionen dauern an, denn die Vertreter der alten Regimes, die Militärs oder die Köpfe der alten Regierungen üben immer noch die Gewalt aus. Alles deutet auf eine revolutionäre Erhebung breiterer Schichten der Bevölkerung hin, denn in allen Länder tritt die Arbeiterklasse für ihre sozialen Rechte in Aktion und fordert Mindestlöhne, Sozialversicherungen, Bestrafung von Korruptionsverantwortlichen, Privatisierungsstopps und Wiederverstaatlichung privatisierter Unternehmen. Weiterlesen »

Wann: Mittwoch, 04.05.2011 ab 18:30 Uhr

Wo: Jugendzentrum Papestraße (JZE)

Was: Nach der „Bürgerbewegung“ Pro NRW hat Sarrazin die Islamfeindlichkeit Salonfähig gemacht und eine riesige, widerliche Medienkampagne nach sich gezogen. Wir wollen deshalb klären was hinter dem Feindbild Islam steckt. Woher kommt es und wem nützt es? Weiterlesen »

Die GenossInnen und Genossen der SDAJ Bochum berichten auf ihrer Website vom Ostermarsch Rhein-Ruhr am vergangen Montag:

Zum 25. Jahrestag von Tschernobyl zogen heute hunderte Friedensaktivistinnen und Aktivisten von Bochum-Werne in die Dortmunder Nordstadt. Ein buntes Publikum, von PazifistInnen bis AnarchistInnen, folgte dem Aufruf des Ostermarsches Rhein-Ruhr, um für eine Welt ohne Waffengewalt und Nutzung von Atomenergie zu protestieren. Auch der SDAJ-Landesverband Ruhr-Westfalen beteiligte sich mit einem Block. Mit eigener Musikanlage, Redebeitrag und Flugblättern haben wir den Zusammenhang zwischen Atompolitik, Imperialistischer Aggression und Profitinteresse deutlich gemacht. Weiterlesen »

Massive Ausweitung von Leiharbeit ist die Strategie des Kapitals, sich „fit“ zu machen für kommende Krisen.

Stefan ist 23 Jahre alt. Er ist gelernter Chemikant. Eine gute Ausbildung in einem Großbetrieb der Region hatte er bekommen, aber jetzt sieht die Lage schlecht für ihn aus. Seit fast 2 Jahren arbeitet er für eine Leiharbeitsfirma. Stefan erinnert sich noch genau wie es war nach der Ausbildung. Alles ließ sich gut an: er wurde ein Jahr befristet übernommen, die Chancen auf Weiterbeschäftigung waren da. Aber dann wurde sein Vertrag doch nicht verlängert und er machte sich auf Jobsuche. Die Arbeitsagentur legte ihm mehr als 100 Jobangebote vor – ganze 3 davon waren Festanstellungen. Der Rest: Leiharbeit. So landete er dann bei den wie er sagt „modernen Sklavenhändlern“. Weiterlesen »

Für den SDAJ-Bereich auf dem UZ-Pressefest 2011 stehen nun Bands, politisches Programm und allerlei sonstige Action fest.

Am Freitag gibt’s einen Arbeiterliederabend mit Achim Bigus, am Samstag feiern wir mit der italienischen Ska-Punk-Band Banda Bassotti. Supported werden sie von United Struggle und der Kapelle Vorwärts (Ex-Commandantes). Danach wird noch etwas Party-Musik aufgelegt

Das gibt es ein breites politisches Programm:
Sparen bis es quietscht – klamme Kommunen und die Auswirkungen auf die Arbeiterjugend
Anhand verschiedener Beispiele aus dem Verband und der Region, diskutieren wir mit Bündnispartnern und aktiven Jugendlichen über die Auswirkungen der Finanzkrise in den Kommunen auf die Arbeiterjugend. Hier geht es sowohl um die Schließung von Jugendzentren (Essen) Weiterlesen »

Stolberg: Kein ruhiges Hinterland!

Gepostet am 14. April 2011 Allgemein

Die GenossInnen der SDAJ Wuppertal berichten auf ihrer Website von den Gegenaktivitäten anläßlich des Naziaufmarsches in Stolberg.

Auch dieses Jahr mobilisierten die Nazis wieder nach Stolberg, um über ihren „angeblichen Kameraden“ Kevin zu trauern. Kevin wurde in einem Streit von einem migrantischen Jugendlichen erstochen. Dieser Streit war nicht politisch motiviert, sondern privater Natur. Diesen Vorfall instrumentalisieren die NPD und Freien Weiterlesen »

Die rechte Presse ließ kein gutes Haar an den Weltfestspielen: Ein organisatorisches Desaster, Geldverschwendung, eine Prestige-Veranstaltung der Regierung – das konnten wir in den Zeitungen lesen.

In vorderster Front der Festival-Gegner standen die Medien, die traditionell der reichen weißen Minderheit in Südafrika nahe stehen. Sie fotografierten die leeren Konferenzräume in der Mittagspause – und erklärten, die Beteiligung wäre katastrophal. Auf dem Festivalgelände waren Reporter von privaten Zeitungen und Sendern unterwegs, die ausschließlich nach Kritik und organisatorischen Problemen fragten. Weiterlesen »

Die neue Ausgabe #2/2011 der POSITION ist fertig und wird in Kürze verschickt. 

Während hierzulande in den Medien kaum noch über die Krise gesprochen wird, häufen sich die Anzeichen dafür, dass die Abwälzung ihrer Kosten zulasten der arbeitenden und lernenden Bevölkerung sich immer mehr verschärft. Die Kohle, die einst den Banken und Konzernen hinterhergeschmissen wurde, soll vor allem aus den Kommunen wieder rausgepresst werden.

Das bedeutet insbesondere für Jugendliche massive Angriffe auf ihre Lebensbedingungen. Sei es die Aussetzung der Übernahme oder die Streichung von Ausbildungsplätzen im öffentlichen Dienst, sei es das Kaputtsparen unserer Schulgebäude oder Einsparungen und Preiserhöhungen bei der öffentlichen Instrastruktur, z.B. des Nahverkehrs. Weiterlesen »

Pressemitteilung der SDAJ Dortmund

Die atomare Katastrophe, die sich derzeit in Japan ereignet, verdeutlicht eindrücklich, dass die Nutzung der Atomenergie eine existenzielle Bedrohung für die Menschheit und ihre Umwelt darstellt. Unser tiefstes Mitgefühl und unsere Solidarität gelten den Millionen von Menschen, die Opfer der gewaltigen Naturkatastrophen geworden sind und sich derzeit von der atomaren Verseuchung bedroht sehen. Weiterlesen »

Rettet das JZE!

Keine Schließung von Kinder- und Jugendeinrichtungen in Essen

Diskussionsveranstaltung im Jugendzentrum Papestraße am Donnerstag, den 14. April 2011, Beginn 18.30 Uhr.

Wir laden ein:

Kinder, Jugendliche, Eltern, Großeltern, Beschäftigte aus dem Kinder- und Jugendbereich; alle, die das JZE in den letzten 46 Jahren erlebt haben; alle, die das JZE erhalten wollen! Weiterlesen »

Bolivien stand ziemlich alleine da. Ende 2010 fand in Mexiko mal wieder ein „Klimagipfel“ statt. In Cancun trafen sich Regierungsvertreter aus der ganzen Welt, um eben diese zu retten. Vor allem ging es darum, verbindliche Maßnahmen zu beschließen, um die Treibhausgase zu verringern und damit den Klimawandel aufzuhalten. Und genau das ist natürlich nicht passiert. Deshalb weigerte sich der Vertreter Boliviens, den Abschlussdokumenten der Konferenz zuzustimmen – als einziger.

Diese Klimakonferenzen finden einmal jährlich statt. Und einmal jährlich zeigt sich dort, dass die imperialistischen Länder – allen voran die USA – jede ernsthafte Regelung blockieren. Und genau das trifft immer wieder auf den Widerspruch der linken Regierungen in Lateinamerika. Auf der Klimakonferenz 2009 in Kopenhagen hatte auch der Präsident Venzuelas, Hugo Chavez, die Politik der Imperialisten scharf angegriffen. Und auch Bolivien hat allen Grund, Maßnahmen gegen den Klimawandel zu fordern. Weiterlesen »

Bundeswehrfreie Zone

Die GenossInnen vom Landesverband Ruhr-Westfalen haben eine Pressemitteilung zur Ablehnung des Antrags der PDL im Landtag veröffentlicht:

In der vergangenen Sitzung des Landtages am 30. März wurde ein Antrag der Fraktion Die Linke zur Aufhebung der Kooperationsvereinbarung zwischen dem Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen und dem Wehrbereichskommando II der Bundeswehr mit den Stimmen der Fraktionen von CDU, SPD, FDP, B‘90/DieGrünen abgelehnt. Weiterlesen »

Die GenossInnen vom SDAJ-Landesverband Ruhr-Westfalen nehmen in einer Pressemitteilung Stellung zu den geplanten Entlassungen beim Bochumer Opel-Werk.

Nach Angaben des Betriebsrates droht zum ersten Mai 1.200 KollegInnen die Kündigung bei Opel Bochum. Im Rahmen der internationalen Finanzkrise beschloss die Mutterfirma General Motors einen Sanierungsplan der nicht etwa ein Kürzen der Renditen der Aktionäre oder der Managergehälter vorsah sondern das streichen von 8.000 Arbeitsplätzen in Europa. 1.800 von ihnen sollten aus Bochum gehen wobei einigen wenigen eine Ausweichmöglichkeit im Werk Kassel angeboten wurde. Nur 70 KollegInnen nahmen das Angebot inkl. der 25.000€ Wechselprämie an. Etwa 530 KollegInnen entschieden sich für eine Abfindung in Höhe von 100.000€. Weiterlesen »

Weg mit den Kooperationsvereinbarungen zwischen Bundeswehr und Kultusministerien!

Mit dem Abschluss sogenannter Kooperationsvereinbarungen zwischen der Bundeswehr und den Bildungsministerien von mittlerweile acht Bundesländern wurde für das Auftreten der Bundeswehr in Schulen eine neue Grundlage gelegt. Die Vereinbarungen machen in den betroffenen Ländern die Bundeswehr jetzt auch noch ganz offiziell zum Partner der Kultusministerien bei der Bildung von SchülerInnen und der Aus- und Weiterbildung von LehrerInnen. Solche Abkommen existieren in Sachsen, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Nordrhein-Westfalen, Baden-Würtemberg, Rheinland-Pfalz, Bayern und dem Saarland. Im Juni 2009 versandte der damalige „Verteidigungs“-Minister Franz Josef Jung sogar ein Schreiben an die Ministerpräsidenten der Bundesländer, in dem er dafür warb, solche Vereinbarungen zu unterzeichnen, um damit „ein klares gesellschaftspolitisches Signal zu setzen“. Weiterlesen »

Kein Krieg gegen Libyen

Gepostet am 23. März 2011 Allgemein Bundesweites

Pressemitteilung der AG Antimilitarismus

Die imperialistischen Mächte haben Kriegskurs gegen Libyen aufgenommen. Die NATO zieht Truppen im Mittelmeer zusammen, die UNO hat einen „Militäreinsatz“ beschlossen.

Um Gründe sind die Kriegstreiber auch diesmal wieder nicht verlegen. Der einstige antiimperialistische Hoffnungsträger in Nordafrika, Muammar Gaddafi, dessen Sturz des Königs Idris 1969 sowohl im Land selbst als auch von den westlichen Mächten als Entkolonialisierung wahrgenommen wurde, ist urplötzlich als Schlächter seines Volkes und Feind Nummer Eins der freien Welt wieder in die öffentliche Aufmerksamkeit zurückgekehrt. Und das, obwohl der Diktator eigentlich längst vom einstigen Gegner zum beliebten Partner des Westens aufgestiegen war, nachdem er die heimischen Märkte liberalisiert und die Flüchtlingsabwehr für die EU übernommen hatte. Weiterlesen »

Auf der heutigen Aktion in der Essener Innenstadt, die im Rahmen eines Gruppenleitungstreffens stattfand, wurde auf die Abwälzung der Krisenkosten auf die Jugendlichen von Essen aufmerksam gemacht:

Wir hören es von allen Seiten: Die Krise ist vorbei und Deutschland befindet sich wieder im Aufschwung. Doch unsere Realität zeigt etwas ganz anderes: Denn während deutsche Großkonzerne wieder Rekordprofite verzeichnen, Banken und Atomlobby Geschenke in Milliardenhöhe bekommen, befinden sich unsere Rechte, die Rechte der arbeitenden und lernenden Jugend unter dauerhaftem Beschuss. Wie immer werden die Krisenlasten hauptsächlich auf die Kommunen abgeladen. Dies betrifft dann vor allem den öffentlichen Bereich, also Dinge wie Schwimmbäder, Bibliotheken und städtische Jugendeinrichtungen.

Und wir wissen, dass dies nicht das Ende ist. Dem Kapitalismus ist es eigen, immer wieder neue Krisen zu produzieren, denn Kapitalismus ist Krise. Im Kapitalismus ist es normal, dass Reiche immer reicher und Arme immer ärmer werden. Und solange es Krisen gibt wird es auch weitere Kürzungen im sozialen Bereich geben.

Auch vor der Stadt Essen macht der Kürzungswahn keinen halt. In den letzten Monaten wurde in folgenden Bereichen gestrichen und gekürzt: Weiterlesen »

Rettet das JZE! – Für den Erhalt des Jugenzentrum Essen Papestraße

Die Schließung des letzten zentralen städtischen Jugendzentrums Essens ist vom Essener Stadtrat bereits beschlossen. Ab dem 01.06.2011 wird der öffentliche Betrieb im JZE Papestr. voraussichtlich eingestellt. Die Stadt hat keine hinreichende Alternative zum größten und aktivstem JZE geschaffen. Das nehmen wir so nicht hin und organisieren deshalb unseren Protest gegen die Schließung und für die Umsetzung aller notwendigen Baumaßnahmen um das JZE zu erhalten – denn wir Jugendlichen werden es nicht tolerieren, dass auf unserem Rücken Sparpolitik betrieben wird, während die Stadt Geld für Prestigeobjekte rauswirft, wie z.B. den neuen Rathauseingang für mehr als 540.000 Euro. Weiterlesen »

Beitrag des WDR zum JZE

Gepostet am 5. Februar 2011 Allgemein Kampagne

Willkommen auf der neuen Website!

Gepostet am 2. Februar 2011 Allgemein

Willkommen auf der brandneuen Website des SDAJ-Ortsverbands Essen!

Hier werdet ihr in Zukunft News, Berichte, Ankündigungen und Aufrufe zu Aktionen und Demonstrationen finden.

Wenn ihr mehr über uns erfahren wollt, dann schreibt uns eine Mail (Die E-Mail-Adresse findet ihr unter „Kontakt“) oder kommt einfach mal zu einem unserer Gruppenabende: Die SDAJ Essen trifft sich jeden Mittwoch um 18:30 Uhr im Jugendzentrum in der Papestraße 1 in Essen-Holsterhausen. Komm doch mal vorbei und schau bei uns rein!

Wir diskutieren über aktuelle Fragen, so zum Beispiel die beschissene Ausbildungssituation in Essen und Umgebung. Aber auch über Kultur und Sport, zum Beispiel über die Hunderttausende Euro die die Stadt für die WM Feste rausgeschmießen hat, damit Sponsoren sich die Profite einstecken.

Aber wir reden nicht nur, sondern handeln auch, sind aktiv…. Gegen Ausbildungskiller und Bildungsabbau. Gegen Nazis und Rassismus. Gegen Rüstungskonzerne und Kriegsplaner.

Mach mit! Melde dich bei uns.